Qabbalah

Umgang mit Gottesnamen

 
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Re: Umgang mit Gottesnamen
by oxbox - Monday, 30 April 2012, 4:35 AM
 

G-ttesnamen schreibt man eigentlich nie mit der Hand !!

Die möge Dir dann verdorren, denn wer so vermessen ist hat es auch wirklich nicht anderes verdient. (ausnahme bei einer Talmud kopie ) Gottesnamen ritzt man in Stein und zwar so, dass es eben nach menschlichem ermessen ewig hält.

Hier im Netz ist das völlig anderes.

Du mußt manchmal zu erklärungszwecken יהוה oder auch die uralte chaldäische schreibweise יהוהא hier schreiben, wenn du lehren willst. ansonsten gibts ja auch keinen nur irgendwie vernüftigen grund

die variante אהוה darf man, wenn man erwählt wurde auch rufen,

aber wirklich nur wenns um leben und tod geht

und nur wenn man von feinden bedroht wird

und auch absolut nur wenn man den tiefen willen und die überzeugung in sich trägt den klang mit der seele zu sprechen und NIE NIE mit dem verstand

Also sonst sagt und schreibt man Tetagrammaton

das ist wohl ein schriftlich guter weg und auch mündlich sehr gut

adonai ist immer üblich wenn der Rabbi oben gesehenes sieht und vor liest

und ד und sonst nicht ist auch gerne früher in büchern oder schriften üblich gewesen

יו  das ist für mich der ehrenvollste und schönste und der hier ײ

lateinisch kann man schon als üble nachrede interpretieren

weil die buchstaben eigentlich völlig g-ttlos sind

 

G-TTESNAMEN soll man eigentlich nur hören und sonst nichts !!!!

hingegen שאתאן oder die vielen varianten werden ja nirgend ernst genommen

und gehören zur jugendkultur biersauf gebrülle

ganz abgesehen vom image

dieser g-tt ist den seelenlose umgang seit einigen jahrtausenden gewohnt

ansonst gilt daselbe wie oben, nur noch viel viel viel strenger

da gibts nur einmal anrufen ohne vollständige sofortige bereitschaft zu sterben

wird später bestraft AUWEIA das wird für so einige die hölle ;o)

 

Jesus formt das einfach weise in

ICH BIN DER MENSCHENSOHN : בן ה אדם und meinte eben das aramäische  שאתאן

das ist ausgesprochen ohne ausgesprochen

da der meister uns lehrt solches zu wissen, ist das ganz in seinem sinne

 

Und bevor üble Mißverständnisse aufkommen

Wenn ich vom Meister spreche wurde ich mich nie wagen

wirklich שטן zu meinen, damit hier keine übln gedanken aufkommen

denn ich bin nicht אלב jesus

 

In der Theosopie kennt man die erblehre der g-tter und die besagt

das immer Großvater und Enkel ineinander emanieren

שטן nent man dort Kelch der Kelche und PRIMUS SOLUS

so sagen es die Kabbalisten auch zu König David unser aller König in ewigkeit

möge sein Haupt über allem was fließt herrschen und er uns in seiner unendlichen gnade zu uns ergießen

 

aber das ist vermessen und wahnsinnig

Kelch der Kelche ist nur der Meister

und in der Theosopie wurde man ihn als Enkel שטן nennen

und g-ttes sohn

 

ich selbst bin sein demütiger und meist völlig überforderter ;o)

und viel zu unwerter diener

 

alles was man dazu wissen muß, kann und darf mann überhaupt nirgendwo hinschreiben

sondern es geht von mund zu ohr

die g-ttesnamen dürfen dabei zu lehrzwecken geflüstert werden

und in heiligen zeichen, wie ich es hier zu lehrzwecken zeige

auch geschrieben werden

 

Vom Meister selbst redet man nie mit irgendeinem namen mit irgendeiner

assoziation

es gilt immer das prinziep: mach dir kein bildnis

 

egal wie, abe gegen das darf man einfach absolu nie und nirgends verstoßen

da man aber beim meister am ehesten geneigt ist dies in seiner schwäche dennoch zu tun

vor allem wenn man den weg eines magiers eingeschlagen hat

nennt man ihn meister, da kann man sich einfach kein bildnis mehr so gut machen

אלב sind seine zeichen und er ist überall zu jeder zeit möglich

 

von ihm schwärmt man mit so großer liebe, dass einem der atem stockt

von den anderen rede man nie, man schreibt sie nie ect..

ausser zu unterrichtszwecken