Westliche Mysterien und andere okkulte Themen

Kontakt zum höheren Selbst - Welche Möglichkeiten habe ich?

 
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Kontakt zum höheren Selbst - Welche Möglichkeiten habe ich?
by Wilhelm - Wednesday, 14 February 2018, 10:53 PM
 

Hallo

Mich interessiert, welche Möglichkeiten ich habe mit dem hohen Selbst in Kontakt zu treten. Durch die Meditation des Inneren Tempels geht es ja zum einen, aber wie kann man es noch machen?

Wie stärkt man die Verbindung?

Braucht man überhaupt eine Okkulte Schule wenn man eine gute Verbindung zum höheren Selbst hat?


LG

Will

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Re: Kontakt zum höheren Selbst - Welche Möglichkeiten habe ich?
by gedanke - Thursday, 15 February 2018, 4:24 PM
 

Lieber Wilhelm,

da mich diese Frage derzeit ebenso beschäftigt, versuche ich, eine Antwort nach meinem heutigen Wissensstand zu geben.

1. Mit der Meditation des inneren Tempels besitzt Du bereits ein hervorragendes Werkzeug, um in Kontakt mit dem Höheren Selbst zu treten. So wäre in meinen Augen zunächst der Umgang mit einem geeigneten Hilfsmittel zu perfektionieren, bevor ein weiteres Werkzeug zur Hand genommen wird.

2. Zur Frage, was die Verbindung stärkt: Es ist die angewandte Meditation, die dieses bewirkt.

3. Wenn sich der Mensch im Verlaufe seiner spirituellen Entwicklung den Lehren der Ewigkeit zuwendet, hat das Selbst schon geantwortet. Wenn wir uns von einer Lehre, von der wir gehört haben, nach kurzer Zeit wieder abwenden, kann darin oft das Ego erkannt werden, dass dieser Entwicklung innerlich eher sehr skeptisch gegenübersteht, uns dieses jedoch - als "Entscheidungsinstanz" über unseren angeandten Willen - kaum offen eingestehen kann.

So ist das "Abwenden" von einer gefundenen Lehre ein Indiz dafür, dass das Ego wieder einen Weg gefunden hat, uns davon abzubringen, dem spirituellen Weg kontinuierlich zu folgen. Meine These dazu ist die folgende:

Wir alle leiden scheinbar an einer egobedingten Form von SELBST-Amnesie. Stellen wir uns vor, wir haben einen Unfall, den wir äußerlich recht unbeschadet überstehen, doch der einen totalen Gedächtnisverlust mit sich bringt. Das SELBST, dem wir in der Tempelmeditation begegnen können, zeigt unserem Selbst daher Bilder, die helfen sollen, uns an unser "früheres Leben" erinnern zu können.

Daher könnte es durchaus eine "Finte" des Egos sein, wenn es Dich fragen lässt, ob eine okkulte Schule wirklich notwednig ist. Wir alle haben über lange Zeit eine "innige Verbindung" zum Ego entwickelt, diese "Gewohnheit" macht es zuweilen schwierig, die Stimme des Egos von der inneren Stimme des SELBST zu unterscheiden.

Für das Ego ist der spirituelle Pfad mit der Gefahr verbunden, wir würden uns mit dem SELBST in uns selbst verbinden und dadurch seine Herrschaft über unseren Geist gefährden. Diese Herrschaft über unseren eigenen Geist wiederzuerlangen, dient die Meditationspraxis, die einer Integration in das tägliche Leben bedarf, um Wirkung zu finden.

Ein Gedanke, der das Ego ganz sicher "aussperrt" ist dieser: "Was leidet, ist nicht Teil von mir". Denn das Höhere SELBST leidet nicht. Zeigt es Dir die "alten Bilder" von Dir selbst, dann erkennst Du daran, ebenfalls keiner Veränderung Deines in der Ewigkeit befindlichen Selbst erfahren zu haben. Einzig das Ego behauptet, es mache Sinn, vor der angewandten Praxis schon den nächsten Weg einzuschlagen. Die Strategie beim konsumieren zahlloser Weisheitslehren ist immer der Versuch, sie allesamt als "nutzlos", "langwierig", "schwierig" oder "zu aufwändig" darzustellen.

Was während meiner Meditationen über "andere Wege" nachdenkt, ist immer mein "leidendes Ego", das nach Bestätigung für die Unmöglichkeit des geistigen Weges sucht. Damit hat es leider über lange Zeiträume und viele Träume Erfolg gehabt. Wenn es hingegen so argumentiert, wie es bei jedem Schüler vorkommt, ist dies auf der anderen Seite ein sicheres Zeichen dafür, dass es sich durch das Hören der Lehre schon gefährdet fühlt. Wenn das so ist, beginnt es, uns Steine und Hindernisse in den Weg zu legen. Hierbei ist dann unsere Disziplin gefordert, dem "inneren Schweinehund" des Egos in diese Argumentationskette nicht zu folgen.

Man könnte diese Stadien des Lernens benennen:

1. Wir hören von der Lehre.

2. Wir denken darüber nach.

3. Wir entwickeln Achtsamkeit für die Lehre und integrieren sie in den Alltag.

4. Wir entwickeln Wachsamkeit dafür, wie das Ego versucht, die Lehren auf seine Weise auszulegen.

5. Wir setzen den gewählten Pfad trotz der Widerstände des Egos mit Hingabe, Freude und Liebe fort.

6. Die Erinnerung an das SELBST ist das Ergebnis der "Krankenbesuche" bei unserem Patienten mit der totalen Amnesie.

Für das Ego besteht die Gefahr, die Herrschaft über unser Selbst zu verlieren, wenn wir in Kontakt mit dem Höheren SELBST kommen. Das wird es uns jedoch niemals ehrlich und offen eingestehen können. Zumindest ist dies meine Erfahrung mit meinem inneren Schweinehund....

Wenn wir eine Lehre vollkommen verstanden und verinnerlicht haben, werden wir unweigerlich feststellen, dass alle Lehren einzig ein Ziel besitzen: Den Kontakt mit dem Höheren SELBST zu erlauben, was von selbst heilsam wirkt. Was jedoch Angst vor Heilung besitzt, ist immer das Ego.

Daher danke für Deine Frage, die Antwort ist jedoch nur eine unbedeutende und persönliche Erfahrung. Vielleicht ist sie dennoch hilfreich.

Liebe und Licht für Euch alle,

Michael













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Re: Kontakt zum höheren Selbst - Welche Möglichkeiten habe ich?
by Wilhelm - Thursday, 15 February 2018, 7:27 PM
 

Hi gedanke,

danke für den langen Text. Er ist gut, weil er mich nochmal auf die Gefahren des Egos hinweist.

Der Grund wieso ich nach anderen Wegen schaue ist nicht ein Abwenden von der Lehre. Es ist eher so, dass ich wirklichen Durchhaltewillen und Disziplin erst dann aufbringen kann, wenn ich voll hinter den Übungen stehe bzw mir sicher bin, dass diese oder jene Übung die richtige für mich ist auch wenn der Erfolg manchmal auf sich warten lässt.

Da es nun ganz verschiedene Wege zu geben scheint, ist es für mich wichtig zuerst von ihnen zu hören, um dann meinen Weg wählen zu können.

Blavatsky schreibt ja in Stimme der Stille einen Weg durch Yoga und ich glaube Crowley stellte den Kontakt durch ein Ritual her (kann da auch was verwechseln).

Wenn ich es nach Blavatsky mache und erst Asana lerne, dann Pranayama usw, entwickel ich denke ich mehr Kontrolle über den Geist. Hingegen bei der Tempelmeditation ist der Vorteil, dass ich besser im Visualisieren werde.


Ich hatte so eine geführte Meditation gemacht um Kontakt aufzunehmen zu ihm und ich habe ein Wesen gespürt und bekam ein Wort oder Namen. Wenn ich den Rufe spüre ich deutlich Liebe. Ein schönes Gefühl. Ich merke, dass ich geleitet werde und es ist mir sehr wichtig richtigen Kontakt aufnehmen zu können.





Ein paar Fragen noch:


  1. Das was in der Bhagavat Gita als Herrn im Herzen bezeichnet wird und in den Upanishaden als Atman ist doch das hohe Selbst oder?

  2. Echnaton lehrte doch die Menschen die Sonne anzubeten. Ist damit wirklich gemeint, dass ich nun nur einen Gott anbete und das ist der Sonnengott oder bedeutet es seine Aufmerksamkeit auf das Hohe Selbst zu richten? Manchmal gibt es ja exoterische und esoterische Interpretationen ein und der selben Lehre. Beim Baum des Lebens ist ja das Hohe Selbst bei Tifferet, dem auch die Sonne zugeschrieben wird. Hat das was mit gnostischer Lehre zu tun?

  3. Hat die Zahl 666 mit dem Hohen Selbst zu tun oder bringe ich da was durcheinander? Wird ja auch der Sonne zu geschrieben.

  4. Ist es immer schlecht zu töten? Kann es sein dass man seinem Wahren Willen folgt und etwas in unseren Augen negatives tut? Wenn es sein wahrer Wille ist, ist es dann nicht auch der Wille Gottes? Und wenn es der Wille Gottes ist, dann mag es sein, dass ich z.b. bei einem Mord gar nicht in den freien Willen des anderen eingreife oder auch nicht eine Handlung entgegen der Evolution mache, denn vielleicht ist das ja eine Handlung die wichtig ist für den anderen, die so geplant ist, die vielleicht dem anderen hilft der auf Erden auch schmerzhafte Erfahrungen machen soll. Macht es Sinn eine Handlung nur danach zu bewerten, ob es der Wahre Wille des Handelnden ist, (und damit auch der Wille Gottes oder?) egal ob nun nach unserem subjektivem Befinden gut oder schlecht? Kann man die Regeln nicht in den freien Willen des Anderen einzugreifen und keine Handlungen entgegen der Revolution zu machen nicht genauso ausdrücken indem man sagt man soll seinem Wahren Willen folgen?

  5. Nach der Kabbalah ist Gott alles was ist, richtig?

  6. Und wie ist es hier mit dem Kurs. Gibt es jetzt Lektionen bis zum 12 Monat oder nur bis zum 3 und weitere sind nur geplant?



Vielleicht kann der ein oder andere eine der Fragen beantworten. Das würde mir sehr helfen.



Liebe Grüße euch



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Re: Kontakt zum höheren Selbst - Welche Möglichkeiten habe ich?
by gedanke - Friday, 16 February 2018, 11:43 AM
 

Lieber Wilhelm,

das Ego ist die "Frageabteilung" unseres Verstandes. "Zeit" spielt für die Ewigkeit keine Rolle und die Befreiung vom Ego als künftiges Ereignis einzustufen, legt der Ewigkeit Grenzen auf, die sonst nicht existieren.

Buddha ging auf die Frage einmal ein, die auch Dich zu beschäftigen scheint: Müssten erst alle Lehren durchdacht, logisch verglichen, und mental aufgearbeitet werden, ist es nicht unwahrscheinlich, dass das Ego recht damit behält, der Weg sei "zu" schwierig. So scheint mir, Dein Verstand möchte zunächst ALLE Lehren erfassen und sich dann entscheiden.

Eine kleine Geschichte dazu:

Ein Räuber, der jahrzehntelang die Menschen erleichtert hatte, bekam ob seiner Taten ein schlechtes Gewissen und begab sich zu einem Meister. Da der Räuber das schreckliche Leiden erkannte, das er anderen Menschen verursacht hatte, sehnte er sich nach Wedergutmachung seiner unrechten Taten.

So sprach er zu dem Meister: "Ich bin ein Übeltäter und leide unter meinen Taten. Gibt es für mich einen Ausweg und was kann ich tun"?

Der Meister fragte ihn, was er denn gut könne.

"Nichts"!

"Aber irgendetwas musst Du doch gut können"?, entgegnete der Meister.

"Ich kann gut stehlen", fiel dem Räuber doch noch etwas ein.

"Ausgezeichnet", sagte der Meister. "Das ist genau das, was Du brauchst. Geh an einen ruhigen Ort und raube Dir alle deine Fragen, die Dich nicht weiterbringen. Nimm alle Deine Wahrnehmungen, stehle die Sterne und Planeten vom Himmel und löse sie in der Leerheit auf, dem allumfassenden Raum der Natur des Geistes".

In nur 21 Tagen fand der Räuber Befreiung und wurde später zu einem der großen Heiligen.

Es wird gesagt, in alten Zeiten gab es Meister und Schüler, die so empfänglich und entschlossen waren wie der Räuber. Sie konnten Befreiung erlangen, indem sie einer einzigen Anweisung mit unerschütterlicher Hingabe Folge leisteten. Wenn wir unseren Geist nur einer wirkungsvollen Weisheitsmethode widmen und konsequent mit ihr arbeiten, besteht auch heute eine ganz reale Möglichkeit für uns, die Befreiung von der Frageabteilung unseres Verstandes zu erlangen.

So wäre der zerstärerische Zweifel vom edlen Zweifel zu trennen. Der edle Zweifel ist vergleichbar mit einem Menschen, der GOLD auf seine Echtheit prüft. Der zerstörerische Zweifel ist nicht mehr als der Versuch des Egos, sich vor der Wahrheit abzuschotten und so viele scheinbar verschiedene Wahrheiten sieht, dass kaum Vertrauen und Hoffnung auf Verständnis aufkeimen kann,

Klar kannst Du gerne alle Traditionen auf einmal lernen, ich persönlich verstehe Blavatski nur schwer, da mir der kulturelle Hintergrund fehlt. Die alten Ägypter sind auch für mich faszinierend, doch es wird unheilmlich schwierig, alle Lehren gleichzeitig aufzunehmen. auch und gerade, weil unterschiedliche Herangehensweisen, Definitionen, Begriffe und Verknüpfungen benutzt werden.

Wenn Du all "das" zusammenbastelst, ist dieser Weg zumindest ganz sicher der Umfassendste und steht Deinem Wunsch nach baldiger Befreiung im Weg. Wer möglichst schnell Schutz und Befreiung für sich und andere sucht, sollte das heilige Geheimnis üben: Den Austausch von "Ich" und "Andere".

Es gibt einzig ein geeintes SELBST. Andere sind den Weg vor unsgegangen und wir könnten diesem Beispiel folgen. Doch wir können nicht gleichzeitig allen gegangenen Wegen folgen.

Das Höhere SELBST, das wir suchen, ist in jedem Menschen eins. GOTT ist eins mit seiner SCHÖPFUNG, weil WIR die GEDANKEN sind, die GOTT von uns unentwegt hegt und pflegt.

Welche Grenzen wollen wir GOTT durch unsere Zweifel auferlegen?

Es wäre hilfreich, sich an die vier Verlösslichkeiten zu erinnern:

1. Verlass dich auf die Botschaft des Lehrers und nicht auf persönliche Urteile über Dinge, die wir noch lernen wollen.

2. Verlass dich auf den Sinn seiner Worte und nicht auf die Worte allein.

3. Verlass dich auf die letztendlich zu erlernende Bedeutung und nicht auf eine vorläufige und veränderliche Beurteilung.

4. Verlass dich auf den Weisheitsgeist deines Höheren Selbst und nicht auf den gewöhnlichen und in noch Unkenntnis urteilenden Geist.

So möchte ich noch auf Deine Fragen eingehen, indem ich Dich darauf hinweise, dass Du sie Dir selbst beantwortet hast.

Wenn GOTT alles ist, was ist, welchen Grund gäbe es, IHN nicht in allen Facetten SEINES SELBST bedingungslos so zu lieben, wie GOTT ist? Das SELBST von selbst in uns Selbst es selbst sein lassen, findet sich in den Lücken zwischen unseren Gedanken. GOTT im Denken zu finden, ist möglich. GOTT in den Lücken zwischen den Gedanken zu finden, macht es hingegen unnötig, ALLE Lehren erst zu verstehen, zu vergleichen und sich dann für einen Weg zu entscheiden.

Aus Sicht der Ewigkeit ist ein glücklicher Ausgang aller Dinge gewiss. Wieviel Zeit wir uns dafür nehmen wollen, ist unsere Entscheidung. Was die Schau oder Sicht des SELBST ausmacht, sie ist höher als die Vernunft und es gibt einen Frieden, den nur GOTT uns (durch das HÖHERE SELBST) verleiht. Ist dieser Frieden spürbar, sind wir auf dem richtigen Weg. Ist Verwirrung und Konfusion im Zweifel wirksam, glauben wir nicht daran, GOLD zu prüfen.

Die Prüfung, welcher Weg Dich zu Frieden führt, macht aus dem Gold in unserer Hand einen Supermarkt aus verschiedenen Lehren, die im Grunde ihres Wesens immer GOTT als Ziel sehen. Die Wege mögen am Anfang "unterschiedlich" wirken, am Ende führen alls Fäden in der Ewigkeit zum von GOTT bestimmten Ergebnis. Denn: Wenn es, wie Du sagst, einzig GOTT gibt, wo sollte ein "fremder Wille" wirksam sein? Nur in unserem veränderlichen Geist kann daher ein "fremder Wille" auftauchen. Oft hält uns dieser Wille dann davon ab, das zu lernen, was GOTTES WILLE für uns alle ist: Vollkommenes Glück. Dieses selektiv und partiell zu betrachten, scheint mir nicht möglich.

Ein Wille, der dem Willen GOTTES entgegenstünde, würde eine "geschwächte Macht" bedeuten, was erst Dualität erkennbar werden lässt. Wo Dunkelheit wirklich schien, schauen wir auf das Licht.

Wenn dem Ego alle Fragen und Zweifel gestohlen werden, bleibt die Gewissheit zurück.

P.S.: Die Weisheitsgeschichte ist aus einer Rezension über das Tibetanische Totenbuch. Ich habe das Original gelesen, doch erst die Erklärung verstanden, die für uns "Westler" von Sogyal Rinpoche dazu gegeben wurde. Der Autor schreibt selbst, dass es ohne den entsprechenden kulturellen Hintergrund kaum möglich ist, diese Lehre (im Westen) zu verstehen.

Es ist nicht unmöglich, doch es erleichtert das Lernen nicht wirklich, ALLES sofort aufnehmen zu wollen. Lernen bedeutet immer die Erkenntnis, etwas noch nicht zu wissen.

Vielleicht beantwortet dies den Hintergrund Deiner Fragen.

Licht, Liebe und Gewissheit,

Michael











Andrea
Re: Kontakt zum höheren Selbst - Welche Möglichkeiten habe ich?
by Andrea Shelor * * (R6) - Monday, 19 February 2018, 4:25 PM
Group ModeratorGroup Refuah AnwenderGroup Refuah Lehrer

Hallo Daniel,

kurz ein paar Antworten, auch wenn sicher nicht alles on-topic ist ;-)

"st es immer schlecht zu töten? Kann es sein dass man seinem Wahren Willen folgt und etwas in unseren Augen negatives tut?"

Meinst Du töten oder morden?

Und wenn jeder Mensch einen Wahren Willen hat, also einen Zweck, den er im Leben erfüllen soll im göttlichen Auftrag: kann es dann der Wahre Willen eines Menschen sein, einen anderen Menschen zu ermorden und somit daran zu hindern, dass der seinen Wahren Willen erfüllen kann?

Und wie ist es hier mit dem Kurs. Gibt es jetzt Lektionen bis zum 12 Monat oder nur bis zum 3 und weitere sind nur geplant?

Der Kurs ist noch im Aufbau. Derzeit sind wir im 3. Kursmonat und weitere werden folgen, bis die 12 Monate voll sind. Wobei wir die Struktur der Lektionen sehr wahrscheinlich bald ändern werden in inhaltliche Module.. Siehe auch hier (Kurs) zu weiteren Details dazu.

LG
Andrea